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nimmt sich mit den neuen AGB-Änderungen das Recht heraus, auch Videos von Channels zu monetarisieren, die nicht am Youtube-Partner-Programm teilnehmen.

Das könnte bedeuten, dass Google bald vor Inhalte ARD, ZDF, Funk und Co. bald Werbung schaltet und damit Geld verdient. Wird Zeit für eine öffentlich-rechtliche @peertube@framapiaf.org-Instanz.

@marco Ich sehe eigentlich keinen grund dafür, dass die YouTube- oder Peertube-kanäle betreiben. Die haben doch selbst mediatheken. Auf kommentare reagieren die eh nicht, da können sie sich die föderation auch sparen.

@tastytea
Sehe ich ähnlich, lieber die Mediatheken ausbauen und verbessern.
@marco

@tastytea @marco außerhalb der Föderation bietet PeerTube aber auch die Lastenverteilung über WebTorrent, das würde wenigstens dafür sorgen, dass bei mir die Mediatheken nicht mehr so stocken

@tastytea Vollständig föderierte Mediatheken würde halt auch die ganzen Fragmentaromaprobleme gleich mitlosen. @marco

@juliank Ich halte es für sinnvoller, die mediatheken stattdessen zu zentralisieren. Ist sicherlich auch billiger, nur ein CDN zu betreiben.

Für föderierte mediatheken müsste erstmal die software geschrieben werden (PeerTube ist auf absehbare zeit ungeeignet). Der code für die föderation ist komplex und bietet keine vorteile. Wie gesagt, die redaktionen reagieren eh nicht auf kommentare und die fragmentierung wird durch zentralisierung sehr viel einfacher und stabiler gelöst.

@marco

@marco
Und dann bitte gleich noch eine Bildungs #peertube Instanz, damit ich meine Erklärvideos endlich ohne Tracking an Schüler:innen weitergeben kann. 👍
Aber nein, da wird der Bildungsfeudalismus wieder zuschlagen. 🤦

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